Zum Inhalt
foto
  • Wir über uns
  • Ausbildung
  • Institutsprogramm
  • Links
  • Kontakt
  • Publikationen

   Literatur zur Arbeit am Tonfeld®


 

 

Neuerscheinung, die im Buchhandel erhältlich ist:

 

SPRECHENDE HÄNDE
Haptik und Haptischer Sinn als Entwicklungspotential

 

buch

Herausgegeben vom:

Institut für Haptische Gestaltbildung-Nord

www.tonfeld-nord.de

 

Autorinnen:

Dr. Anna Dorothea Brockmann

Dipl. Kunsttherapeutin Marie-Luise Geiß

 

ISBN 978-3-86805-840-6


Verlag: Pro Business

www.book-on-demand.de

 

 

Haptik und Haptischer Sinn bezeichnen das Entwicklungspotential der Hände in Be-
rührung und Bewegung, in Handlung und Gestaltung. Die Hände sind in diesem
Sinn ein wahrnehmendes, selbsttätiges und ein sich selbst gestaltendes Organ. Ein grundlegendes praktisches Erfahrungsfeld für haptische Entfaltung bietet die Arbeit amTonfeld®. Arbeiten am Tonfeld erzeugt einen lebendigen Raum der Verwirklichung für den haptischen Sinn und bewährt sich in der Wahrnehmungs- schulung und als Praxisfeld in der Entwicklungsbegleitung.
Die in diesem Band gesammelten Beobachtungen zur Haptik sind zwar vor allem aus diesem Erfahrungsfeld der Arbeit am Tonfeld® gewonnen. Sie bieten zugleich systematische Anregungen für heilpädagogische und ergotherapeutische, für sensomotorische und psychomotorische Praxis mit Kindern und Erwachsenen.

 

Die Untersuchung der SPRECHENDEN HÄNDE hat drei Schwerpunkte.

Einleitend falten wir einige grundlegende Fragen des Haptischen und seiner Begleitung aus; wir umkreisen also das Phänomen zunächst auf einer eher allgemeinen Ebene.

Der Kern dieser Arbeit besteht in einer systematischen Beschreibung der Handentwicklung und der Entfaltung der Haptik in ihren Fähigkeiten und Kompetenzen. Es geht uns dabei um die Strukturen des Aufbaues, der Selbstorganisation und der Selbstregulation der haptischen Kräfte und der Potentiale ihrer Selbst-verwirklichung. Das reicht von der Orientierung, über die Entfaltung der Hände in den Basissinnen, zur Haptik des Greifens und Aufrichtens. Ergänzt wird diese Darstellung durch eine strukturelle Betrachtung der Gestik und ihrer Bezüge zur Haptik.

Es interessiert uns abschließend das Phänomen der leiblichen Resonanz in der Begleitung von haptischen Vollzügen. Mit einer Sammlung von Beobachtungen zu den alltäglichen Er-scheinungsweisen und Fähigkeiten der Hände runden wir unsere Präsentation zum Haptischen Sinn ab.

 

HIER können Sie sich den Flyer zur Buchpräsentation als pdf-Datei herunterladen

 

Weitere Publikationen zur Arbeit am Tonfeld®

 

Anna Dorothea Brockmann

Die Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser

In: Peter Petersen (Hrsg.),

Forschungsmethoden künstlerischer Therapien

Berlin, 2002

 

Anna Dorothea Brockmann

Sinnenbewusstsein und Sinnwandel in der Arbeit am Tonfeld

In: Heinz Deuser (Hrsg.),

Bewegung wird Gestalt,

Der Handlungsdialog in der Arbeit am Tonfeld

Bremen, 2004

 

Anna Dorothea Brockmann

„ Ich wollte immer schon das Ganze haben“

Kinder bei der Arbeit am Tonfeld

In: Gerhild Tschachler-Nagy, Annemarie Fleck,

Die Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser,

Entwicklungsfördernde Methode für

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Keutschach, 2006

 

Marie Luise Geiß

Das Thema des Helden in der Arbeit am Tonfeld

Anna Dorothea Brockmann

Arbeit am Tonfeld als Praxis sozialer Integration

Beide in: Gerhild Tschachler-Nagy, Annemarie Fleck,

Im Greifen sich Begreifen,

Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser

Keutschach, 2007

 

Marie Luise Geiß

„Schau, da wächst mein eigener Baum“

Entwicklungsaufbau in der Arbeit am Tonfeld bei Kindern

Anna Dorothea Brockmann

Leib in Zeit und Raum: Begleiten am eigenen Leib

Beide in: Der Haptische Sinn, Beiträge zur Arbeit am Tonfeld

Verein für Gestaltbildung (Hrsg), Hamburg 2009


Anna Dorothea Brockmann, Marie Luise Geiß

Sprechende Hände

Haptik und Haptischer Sinn als Entwicklungspotential

Berlin 2011

 

 

  • HOME
  • IMPRESSUM